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Gewissheit und Sicherheit in schwierigen Zeiten

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Das Leben hat jeden von uns bereits mehr oder weniger turbulente Zeiten durchlaufen lassen. Die meisten von uns haben anhand der aktuellen Ereignisse eines erkannt: Die Herausforderungen der Zukunft werden nicht unbedeutender für uns.

Wer in den vergangenen Wochen und Monaten bereits innerlich der Frage nachgegangen ist, welcher intelligente und wirksame Weg es ihm zukünftig ermöglichen kann, den bevorstehenden Krisen gut vorbereitet entgegentreten zu können, findet auf dieser Seite glasklare Hinweise und Anleitungen.

Die Vergangenheit hat uns gezeigt, dass diejenigen, die sich in ruhigen Zeiten Gedanken über die Zukunft gemacht haben und handelten, in Krisen viel besser da standen, als der Rest.

Ein Chinesisches Sprichwort sagt:

Wenn der Wind des Wandels weht, bauen manche Menschen Mauern, andere Windmühlen.

Da der Wandel ein so grundlegender Bestandteil unseres Lebens ist, wird es immer mehr von Bedeutung sein, dass wir auch mit dem Wandel Schritt halten und in Situationen, die uns düster und stürmisch erscheinen, die Segel setzen.

Antworten auf die wichtigsten Fragen

Beunruhigt dich das zunehmende Säbelrasseln der Kriegsherren?

Weißt du, wie du mit einer weiteren Pandemie umgehen kannst?

Hast du Angst um deine Sicherheit?

Wie wirst du in Zukunft deine Liebsten Versorgen können?

Wo bin ich in Zukunft noch sicher?

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Failure to prepare is preparing to fail

Wer nicht vorbereitet, bereitet sein Scheitern vor.

Es hat -30 Grad. Seit Stunden arbeite ich mich durch hüfttiefen Schnee. Ich bin völlig durchnässt und weiß, dass wenn ich raste, ich keine Überlebenschance habe. Ich habe kaum Ausrüstung dabei. Wenn es mir nicht gelingt, ein Feuer zu entfachen, sieht es schlecht aus. Der Januar ist kalt und die Sonne erreicht ihren Höchststand im hohen Norden gerade einmal 2 Finger über dem Horizont. Das lässt mir nicht mehr viel Zeit, bevor es stockdunkel wird.

Es dämmert bereits und ich beeile mich, alles zu sammeln, was ich für ein Feuer benötige. Es gibt kaum Feuerholz. Alles ist eingeschneit. Ich bin auf die wenigen trockenen Äste, die aus dem Schnee herausragen, angewiesen. Ich schippe den Schnee zur Seite und lege eine Stelle frei, auf der ich mein Feuer mache.

Mittlerweile ist es dunkel geworden. Solange ich noch irgendetwas sehen kann, arbeitete ich an der Vorbereitung für das Feuer. Ich zünde meinen Berg Birkenrinde an und sofort lodert ein helles Feuer. Die Freude ist groß. Aber sie hält nicht lange an. Nach wenigen Minuten ist das Feuer wieder aus. Ich beginne von vorne. Wieder bin ich gescheitert. Die Streichholzschachtel wird rasch leerer. 

Meine Zuversicht sinkt. Meine Sorge wird größer und langsam verwandelt sie sich in Angst. Stundenlang arbeite ich erfolglos in der dunklen kalten Nacht. Schließlich bin ich so erschöpft, dass ich einfach nur schlafen möchte. 

Ich habe weder ein Zelt noch eine richtige Winterausrüstung. Das Wenige, das ich habe, verwende ich, um mich zuzudecken. Ich zittere am ganzen Leib. Von schlafen kann keine Rede sein. Ich verharre in Embriostellung und beginne zu beten. Das Zittern wird immer unkontrollierter und heftiger. Ich mache mir Sorgen. Die Nacht dauert über 20 Stunden. Und ich sehe keine Hoffnung, in der Dunkelheit ein positives Erbegnis zu erreichen. 

Ich bin in keinsterweise auf diese Situation vorbereitet. Mir fehlt die richtige Ausrüstung und ich besitze weder das Mindset, noch die richtigen Fertigkeiten, um das zu nutzen, was ich vor Ort finde. 

Ich bin aufgeschmissen, um es gelindert auszudrücken. Die Nacht scheint endlos zu sein. Der Wind fegt den Schnee durch die Landschaft und verdeckt alle übrigen Geräusche. Isoliert in der Kälte des Hohen Nordens würde mein Weg jetzt enden. So habe ich mir das nicht gedacht. Mein jugendlicher Leichtsinn hat mich in eine tödliche Situation gebracht. 

Mein junges Leben lief vor meinen Augen ab und ich begann meine Fehler zu bereuen, die mich hier her geführt haben. Ich bin an meinem Ziel gescheitert. Lange hat die Reise nicht gedauert. Ich muss ruhig bleiben. Ich darf nicht zu stark zittern. Dabei wird mir noch kälter. Hoffentlich wird es bald hell. Ich kann nicht schlafen. Und schließlich habe ich es doch geschafft. Das erste Licht breitet sich vom Horizont aus. Ich bin erschöpft. Ich bin aber auch froh und mühe meinen kalten Körper  aus der Decke.

Ich nutze das Tageslicht, um genügend Feuerholz und Zunder zu sammeln und die Feuerstelle vorzubereiten. Jetzt ist es soweit und ich entzünde das Feuer mit den Streichhölzern, die noch übrig geblieben sind. In wenigen Minuten lodert ein flackerndes Feuer und ich kann mich wärmen und meine Kleidung trocknen.

Damals war ich 17 Jahre alt. Mittlerweile habe ich tausende Menschen durch den Prozess des Feuermachens geführt. Wenn ich mir die Essenzen ansehe und aus den Prinzipien lerne, dann erkenne ich vor allem eines: Die meiste Zeit benötigt man für die Vorbereitung.

Und das gilt nicht nur für das Feuer machen. Prüfungen, Auftritte, Wettbewerbe und so viele andere Aufgaben erfordern eine lange Vorbereitungszeit. Wie lange muss jemand üben und was muss er alles vorbereiten, bevor er sich vor ein großes Publikum stellt und seine Talente zum besten gibt? Wir bereiten uns auf Vorstellungsgepräche vor, auf Prüfungen und wir bereiten das Essen vor. Da müssen wir auch voraus denken, die richtigen Zutaten besorgen, oder früher sogar Lebensmittel im Garten anbauen oder auf langen Wanderungen sammeln.

Und jeder, der sich gut vorbereitete, hatte die besten Ergebnisse. Also stimmt das Zitat vom Anfang dieses Artikels. Zumindest konnte ich es an mir selbst und an tausenden Schülern immer wieder erfahren.

Das Entzünden des Feuers dauert ein paar Sekunden oder Minuten, je nachdem, welche Methode du für das Anzünden verwendest. Das Vorbereiten dauert mitunter Stunden. Bei manch anderen Dingen dauert die Vorbereitung oft Jahre. Und manche Vorbereitungen dauern das ganze Leben.

Das klingt im ersten Moment gar nicht gut. Wenn das Leben nur aus Vorbereitung besteht, wo bleibt da das Vergnügen? Wo bleiben die Glücksmomente?

Mein Mentor hat immer gesagt: „The vision is not a far destination. The journey is the vision. And the vision is now.“

"Die vision ist kein entferntes Ziel. Die Reise ist die vision. Und die vision ist JETZT.“

Dabei ist es auch wichtig, dass du den richtigen Weg wählst. Und den richtigen Weg kannst du nur wählen, wenn du eine vision hast, ein Ziel hast. Deshalb ist es auch wichtig, in die Zukunft zu gehen und nachzusehen, wo man hin möchte. Sonst gehst du irgendwo hin und kommst irgendwo an. Und selten erreicht man auf diese Weise sein Ziel.

Lohnt es sich, einen Weg weiter zu gehen, wenn du bemerkst dass der Weg aussichtslos ist?

Tatsächlich gibt es solche Wege und die Menschheit geht diesen Weg in immer schneller zunehmendem Tempo. Es ist ein Weg, auf dem der Mensch seine eigene Lebensgrundlage zerstört. Mittlerweile konnte die Nasa in einer teueren Studie errechnen, dass die Erde spätestens im Jahr 2032 nicht mehr in der Lage sein wird, die Menschheit zu ernähren. Tatsache ist, dass es schon jetzt nur funktioniert, weil wir massenhaft Chemikalien in die Böden geben, um noch Ertrag zu erwirtschaften. Die Sackgasse ist vorprogrammiert. Immer mehr Menschen erkennen das. Aber gibt es einen anderen Weg? Auf jeden Fall gibt es den. Aber um ihn zu gehen, musst du den alten Weg verlassen. 

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Es gibt KEINE Lösung für ein unslösbares Problem

 

Probleme sind im Grunde Herausforderungen. Herausforderungen löst du, in dem du dich solange herausforderst, bis du der Aufgabe gewachsen bist. Alles befindet sich im Wandel. Das ist kein Problem. Das ist eine Tatsache. Wenn du dich gegen den Wandel sträubst, zerstörst du dich selbst. 

Es ist selten das Problem, das du verändern mußt. Meistens reicht es aus, wenn du dich veränderst.